

„Auf der Suche nach der grauen Linie: Dom Moores The Gloaming leuchtet in der Dämmerung“
„The Gloaming“ die dritte und letzte Single aus Dom Moores kommender Debüt-EP In & Out of Lines, und sie wirkt wie ein nachdenkliches Ausatmen am Rand von etwas Größerem. Nach den radio-unterstützten Vorgängern „Parachute“ und „Actors“ funktioniert dieser Indie-Rock-Track weniger als aufdringlicher Blickfang, sondern vielmehr als langsam glühendes Statement der eigenen Haltung. Moore jagt hier keiner Dringlichkeit hinterher; er hält inne und lässt den Song in jenem schwebende


„Dichotomy: Wo Kontraste zu Einheit werden“
Dichotomy ist eine klar fokussierte, soulgetriebene Zusammenarbeit, in der der San-Diego-Produzent Tranzformer und der in London ansässige amerikanische Produzent Big O ihre gemeinsame musikalische Sprache weiter verfeinern und zugleich ihre Unterschiede zelebrieren. Als ihr drittes gemeinsames Beat-Tape wirkt das Projekt bewusst, selbstsicher und geprägt von Distanz, Erfahrung und einem gegenseitigen Respekt für klassisches Hip-Hop-Handwerk. Das Rückgrat des Albums ist die..


„Herzergreifend und hymnisch: Matthew Frederick tritt mit Obsolete wieder ins Rampenlicht“
Obsolete von Matthew Frederick erscheint mit der stillen Selbstsicherheit eines Künstlers, der genau weiß, wer er ist – und nicht länger das Bedürfnis verspürt, sich beweisen zu müssen. Als seine erste Solo-Veröffentlichung seit fünf Jahren fühlt sich die Single weniger wie ein Comeback an, sondern vielmehr wie ein natürliches Wiederauftauchen: getragen von gelebter Erfahrung und zugleich bemerkenswert erneuert im Klang.Schon in den ersten Momenten findet Obsolete die Balance


„Vom Meer gezeichnet: Reetoxas HMAS CERBERUS als mutiges, brutal ehrliches Rock-Bekenntnis“
Reetoxas „HMAS CERBERUS“ ist eine eindrucksvolle neue Single, die ihre Narben mit Stolz trägt. Verwurzelt im australischen Rock der 90er Jahre – dieser vertrauten, staubigen Mischung aus Alternative, Grunge und pub-geprägten Melodien – und zugleich geschärft mit einem modernen Schliff, wirkt der Song gleichzeitig nostalgisch vertraut und dringlich aktuell. Es ist die Art von Stück, die mühelos zwischen klassischen Oz-Rock-Hymnen bestehen könnte, sich aber entschieden weigert,


„Game On(Bring it On)" Keine Angst: Jesse Kinch liefert eine mitreißende Live-Rockhymne“
Jesse Kinchs „Game On (Bring It On)“ kommt als kompromisslose Kampfansage daher – roh, trotzig und unbestreitbar lebendig. Veröffentlicht am 18. Juli 2025, fängt diese Original-Single Kinch und seine Band im Live-Performance-Modus ein, und genau diese Entscheidung erweist sich als entscheidend. Statt die Ecken und Kanten glattzupolieren, setzt der Song auf Direktheit und rauen Charme und lässt die Energie des Moments seine volle Wirkung entfalten. Schon mit den ersten Takten

















