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„A Very FOG Halloween“: Bean.S.talks verspielter Abstieg in gemütliche Unheimlichkeit
Bean.S.talks A Very FOG Halloween ist nicht einfach nur eine weitere saisonale Spielerei – es ist eine seltsame kleine Welt, in die man hineintritt, zugleich verspielt, verstörend und auf merkwürdige Weise tröstlich. Als Halloween-Song gerahmt, verhält sich die Veröffentlichung eher wie eine akustische Vignette und bewegt sich entschlossen in ambienten, experimentellen und cartoonhaften Gefilden. Gewöhnliche Gruselklischees werden bewusst vermieden, zugunsten von etwas Neugie
Aurora Linse


„Große Attitüde, kleine Pfoten: "LUNA & The Gentes" machen alltägliches Hundechaos zur musikalischen Freude“
Mit ihrer neuen Single „Doggy“ liefern die Basel-basierte Band LUNA & The Gents eine warme, humorvolle und unwiderstehlich eingängige Hommage an das Leben mit einem vierbeinigen Unruhestifter. Es ist ein Song, der einen Hund nicht nur beschreibt, sondern das liebenswerte Chaos, den sturen Stolz und die unerwartete Freude feiert, die Haustiere in den Alltag bringen. Schon mit den ersten Tönen macht „Doggy“ klar, dass es sich um Musik handelt, die man mit einem Lächeln genießen
Aurora Linse


„Den Berg in Klang schnitzen: Dr. Snows Skiing on Jorba“
Dr. Snows „Skiing on Jorba“ erscheint als eigenständige Single, und schon mit den ersten Tönen wird klar, dass es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Instrumental-Gitarrentrack handelt. Verwurzelt in instrumentaler Gitarrenmusik mit Einflüssen aus Jazzrock, Rock und Alternative, verfolgt der Song ein erfrischend konkretes Ziel: die körperliche und emotionale Erfahrung des Skifahrens in Klang zu übersetzen. Allein das macht die Veröffentlichung in der heutigen, überfüllten M
Aurora Linse


„Eine Wohlfühl-Weihnachtshymne: Ferdinand Rennie bringt Wärme und Freude mit Together at Christmas“
Mit Together at Christmas liefert Ferdinand Rennie einen festlichen Popsong, der wie maßgeschneidert wirkt für funkelnde Lichter, gemeinsames Lachen und jene unverwechselbare Wärme, die die Weihnachtszeit ausmacht. Veröffentlicht im Oktober 2025, markiert dieser schwungvolle Weihnachtstitel eine freudige Rückkehr zu neuem, originalem Weihnachtsmaterial nach Rennies Weihnachtsalbum von 2019 – und zeigt selbstbewusst, warum seine Stimme und seine Erfahrung bis heute nachhallen.
Aurora Linse


„Sich aus dem Grab herausdenken: TRANSGALACTICAs aufgeklärte Danse Macabre“
TRANSGALACTICAs „Danse Macabre“ gehört zu jenen seltenen Stücken, die sich zugleich wie eine Vorlesung, ein Witz und eine Séance anfühlen – und es dennoch schaffen, diese Mischung tanzbar zu machen. Mit dem skelettalen Grinsen aus Saint-Saëns’ berühmtem Walzer und einem augenzwinkernden Verweis auf Bachs Weihnachtsoratorium hüllt der Song aufklärerischen Rationalismus in funerale Seide. Er ist klug, ein wenig selbstgefällig, seltsam aufmunternd und bewusst verstörend. Im Kern
Aurora Linse


„Wenn der Lärm verstummt: Karlies I’m Sorry ist Dark Pop mit Kontrolle und Wahrheit“
Karlies I’m Sorry ist eine eindrucksvolle Übung in Zurückhaltung – dark, glossy Pop, der kein Drama sucht, sondern Klarheit die Hauptarbeit überlässt. Schon in den ersten Sekunden setzt der Song mit dem Geräusch von Wasser seine Stimmung: ruhig, reflektierend und leise unaufhaltsam. Eine subtile, aber wirkungsvolle Metapher für das, was folgt. Dies ist keine Entschuldigung im klassischen Sinne und auch kein Flehen um Vergebung. Stattdessen fängt I’m Sorry jenen Moment ein, in
Aurora Linse


„Ein Blick in die Stille: Days Don’t Waits Antlia und die Schönheit ehrlicher Melancholie“
An „Antlia“, der neuen Single von Days don’t Wait, ist etwas still Entwaffnendes. Der Song kommt ohne Prahlerei, ohne große Versprechen und ohne den Versuch daher, Musik neu erfinden zu wollen. Stattdessen setzt er auf etwas deutlich Selteneres: Aufrichtigkeit. In einer Zeit hyperpolierter Veröffentlichungen und algorithmusgetriebener Hooks fühlt sich „Antlia“ wie ein Song an, der entstanden ist, weil der Künstler ihn wirklich schreiben wollte – und allein das verleiht ihm Ge
Aurora Linse


„Heilung in der Stille zwischen den Refrains: ‚Forgot To Forgive‘ von Prem Byrne“
Prem Byrnes „Forgot To Forgive“ ist eine leise kraftvolle Singer/Songwriter-Single, die ihr Herz offen trägt und das Genre dabei auf unerwartete Weise erweitert. Um Themen wie Reue, Versöhnung und emotionale Reife kreisend, wirkt der Song weniger wie ein Geständnis als vielmehr wie eine Einladung – innezuhalten, weicher zu werden und die Grollgefühle zu hinterfragen, die wir oft länger mit uns tragen, als wir eigentlich wollen. Schon in den ersten Momenten setzt Byrne mit ein
Aurora Linse


„Selbstbewusst weitergehen: Tatum Treffeisens ‚Turn Back‘ findet Stärke im Loslassen“
Tatum Treffeisens „Turn Back“ kommt mit der Selbstsicherheit einer Künstlerin daher, die genau weiß, wo sie steht – und wohin sie geht. Als letzte Single ihres Jahres 2025 schließt der Song nicht einfach ein Kapitel, sondern zieht bewusst einen klaren Strich darunter. Verwurzelt im Indie-Pop und im Singer-Songwriter-Genre, zeigt „Turn Back“ eine kantigere Seite als ihre bisherigen Veröffentlichungen und verbindet ausgefeilte Melodien mit einer erfrischenden Portion Attitüde.S
Aurora Linse


„Ein Brüllen des Widerstands: Verra Cruz kehren mit der donnernden Kraft von ‚Lion‘ zurück“
Verra Cruz kehren mit einem lauten Aufschrei auf ihrer neuesten Single „Lion“ zurück – ein Track, der sich weniger wie ein Comeback anfühlt als vielmehr wie ein klares Statement. Fest verwurzelt in der britischen Alternative-Rock-DNA der Band, bündelt „Lion“ Rauheit, Trotz und emotionale Tiefe zu einer kraftvollen Hymne, die eindrucksvoll daran erinnert, warum Verra Cruz seit jeher für ihren kompromisslosen Sound und ihr zielgerichtetes Songwriting geschätzt werden. Von den e
Aurora Linse


„Zwischen Nostalgie und neuen Horizonten: LAST DANCE von VANILLA.6 markiert ein mutiges neues Kapitel“
Mit LAST DANCE liefern VANILLA.6 eine Veröffentlichung ab, die sich weniger wie ein gewöhnliches Album anfühlt als vielmehr wie ein klares Statement. Zehn Jahre nach der Bandgründung und nach dem jüngsten Umzug von Japan nach Großbritannien fängt die Platte einen Moment des Übergangs ein – geografisch, emotional und künstlerisch – und verwandelt ihn in ein intensiv atmosphärisches Hörerlebnis. Es ist ein Album, das mit liebevollem Blick zurückschaut und zugleich selbstbewusst
Aurora Linse


Lachen trotz Gegenwind: Lana Crows „Laugh With You“ als sanfte Hymne der Resilienz
Lana Crows „Laugh With You“ ist ein Song, der sich weniger wie eine Darbietung anfühlt und mehr wie eine ausgestreckte Hand im Lärm des modernen Lebens. Verwurzelt im Indie-Pop mit einer emotionalen Alt-Pop-Kante vermittelt der Track eine klare und nachhallende Botschaft: Resilienz bedeutet nicht immer, aufrecht zu stehen – manchmal heißt sie auch, durch die Risse hindurch zu lachen.Schon in den ersten Momenten schafft Crow eine Atmosphäre, die zugleich verletzlich und trotzi
Aurora Linse


„Hineingleiten in die Ruhe: Théophiles- "Sanssouci" als filmische Electro-Pop-Träumerei“
„Sanssouci“ wirkt weniger wie ein eigenständiger Track als vielmehr wie ein emotionaler Durchgang – ein Raum, durch den man hindurchgleitet, statt ihn einfach nur zu hören. Théophile, der französische Electro-Synth-Pop-Künstler mit Wohnsitz in San Francisco, nutzt diesen Song, um leise die Tiefe seines künstlerischen Weltbildes zu zeigen: intim, filmisch und geleitet von dem Glauben, dass nichts zufällig geschieht. Schon in den ersten Momenten entfaltet „Sanssouci“ eine üppig
Aurora Linse


Stille Auflehnung und analoge Wärme: Thirteens „Rude Boys“
„Rude Boys“ markiert eine leise trotzige Wendung für Thirteen, eine Band, die seit jeher emotionale Zwischentöne offener Stellungnahme vorzieht. Was den Song so eindringlich macht, ist nicht nur, dass er politische Themen streift, sondern dass er dies zögerlich – und ehrlich – tut. Thirteen rufen keine Parolen und hissen keine Flaggen. Stattdessen artikulieren sie eine müde, gut nachvollziehbare Frustration: Warum scheint einfache menschliche Anständigkeit in letzter Zeit so
Aurora Linse


„On My Own“: Laiza Valdés’ kraftvolle Fusion-Hymne über Stärke, Rhythmus und Selbstvertrauen
Laiza Valdés eröffnet mit „On My Own“ ein kraftvolles neues Kapitel ihrer künstlerischen Laufbahn. Die Single (Sencillo) verbindet rhythmische Energie mit einer zutiefst persönlichen Botschaft von Selbstermächtigung. Mehr als nur ein Song, der zum Tanzen animiert, steht diese Veröffentlichung für Widerstandskraft, Selbstvertrauen und Transformation – sowohl auf persönlicher als auch auf professioneller Ebene. Musikalisch lebt „On My Own“ von Fusion. Valdés verwebt elektronisc
Aurora Linse


Ein warmer Nachhall von Heimat: Palm Lakes reflektieren Erinnerung und Bedeutung in „Everything I’ve Ever Loved“
Palm Lakes’ neue Single „Everything I’ve Ever Loved“ ist eine wunderschön zurückhaltende Meditation über Erinnerung, Familie und die stillen Momente, die ein Leben prägen. Geschaffen von den britischen Brüdern Ian und Tim Hardwick, fühlt sich der Song wie ein persönlicher Brief an, der offen für die Hörer:innen daliegt – eine Einladung in eine Welt aus Kindheitserinnerungen und emotionaler Wärme, ohne jemals ins Sentimentale abzurutschen. Schon mit den ersten Tönen entfaltet
Aurora Linse
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